Dienstag, 27. Juni 2017

Barilla Pasta & Sauce Set [Produkttest]

Herzlich willkommen zur Pastaparty!
         
 Für Kjero darf ich diese Pasta kostenlos testen:
(Dieser Blogpost kann Werbung enthalten.)
Das Testpaket

Die Barilla Pasta & Saucen Sets für jeweils drei Portionen bestehen aus einem Päckchen Nudeln und der passenden Sauce. Es gibt vier Variationen: Penne Arrabiata, Spaghetti Bolognese, Spaghetti mit Tomate und Basilikum und Maccheroni Tomate und Riccotta.
Das Praktische an diesen Sets ist nicht nur, dass die passende Sauce gleich beigefügt ist, sondern auch die Zubereitung in nur einer Pfanne.


250 g Spaghetti, 260 g Sauce

Dazu werden die Nudeln einfach in die Pfanne gegeben und "kaltes Wasser" hinzugefügt. Wenn das Wasser fast verkocht ist, sind die Spaghetti gar und die Sauce wird hinzugegeben, alles gut verrührt und nochmals kurz erhitzt.






Mit ein paar Blättern frischem Basilikum, einigen kleinen Tomaten und Pesto bemerkt man nicht, dass es ein Fertiggericht ist.

Barilla Pasta & Sauce Set Spaghetti mit Tomate und Basilikum

Hier könnt Ihr noch für mein Foto beim Barilla Bilder-Contest voten.

Meine eigene, freie und unbeeinflusste Meinung zum Produkt:
Die Barilla Pasta & Sauce Sets sind ganz praktisch, wenn es mal schnell gehen muss. Außerdem kann man, mit wenig frischen Zutaten ergänzt, schnell und einfach ein schönes Nudelgericht zaubern. Da die Zubereitung in nur einer Pfanne möglich ist, sind die Sets auch für den Urlaub mit dem Zelt, dem Wohnmobil, auf dem Hausboot oder in der Ferienwohnung sehr zu empfehlen. 
Bei einigen Testern wurde beanstandet, dass die Sauce zu wenig gewürzt ist. Das finde ich nicht schlimm, denn die Geschmäcker sind verschieden und man kann besser bei Tisch nachwürzen.
Die Menge mit 250 g Nudeln ist für zwei Personen eine Hauptmahlzeit. Es könnte auch noch für ein kleines Kind reichen, denn man rechnet 100 g Nudeln pro Person für eine Mahlzeit. Jedoch für drei Erwachsene ist die Menge von 250 g Pasta etwas knapp.

Tschüss bis bald.
Elke


Montag, 26. Juni 2017

Sprüche und Weisheiten

Das Wort zum Montag!


Jeremais Gotthelf, schweizer Schriftsteller, 4. Oktober 1797 - 22. Oktober 1854


In unserer Tageszeitung habe ich kürzlich gelesen, dass nette Menschen schnell als naiv, brav und dumm abgestempelt werden. Dabei sind freundliche Menschen auf lange Sicht erfolgreicher. Denn auch auf nette Art kann man etwas bewirken.
Das sollten sich cholerische Chefs hinter die Ohren schreiben. Schließlich wollen sie doch, dass ihr Unternehmen erfolgreich ist.
Außerdem sollten sich das alle merken, die bei Facebook und co. kommentieren.
Was habe ich doch für ein Glück, dass es hier nur nette Leser und Leserinnen gibt, die immer freundlich kommentieren😊

Tschüss bis bald. 
Elke

Freitag, 23. Juni 2017

DIY, einfache, rustikale Sommerdekoration

Herzlich willkommen zur rustikalen Sommerdeko!
 Dazu braucht Ihr nur wenig Material:



Etwas Heu,
ein kleines Glas- oder Plastikgefäß,
grünes Nähgarn oder Blumenwickeldraht.


Zunächst befestigt Ihr das Garn am Glasgefäß. (In diesem Glas waren einmal Vanilleschoten.) Dann zieht Ihr den Faden nach außen und umwickelt das Glas mit dem Heu. Dabei könnt Ihr das Gras formen, wie Ihr es gern hättet. Einfach schmal, wie ich es gemacht habe oder rund, bauchig oder eckig.
Man kann auch dickeres Garn in einer abstechenden Farbe nehmen, wenn man es poppig mag. Lasst Eure Fantasie walten. Ab und zu das Heu auf den Tisch zurecht drücken, damit die Vase auch steht.


Am Schluss wird der Faden um ein paar Grashalme gewickelt und verknotet. Wenn man möchte, kann man dann noch abstehende Halme mit der Schere stutzen.


Die kleine Vase ist sehr leicht und kann nur einzelne, leichte Blümchen aufnehmen.
Ich fand das Habichtskraut ganz nett.

  

Viel Spaß beim Nachmachen!

Die Deko geht noch zum Blogsommer, zu crealopee, zum Freutag, und in meine Linkparty Froh und kreativ.

Tschüss bis bald. 
Elke
 

Dienstag, 20. Juni 2017

Dr. Oetker Gelierzucker [Produkttest]

Herzlich willkommen, es wird süß!
 (Dieser Blogpost kann Werbung enthalten.)
Für die freundin Trend Lounge darf ich diesen Gelierzucker kostenlos testen:

Das Testpaket

Der Dr. Oetker Gelierzucker ist sicher schon ein Begriff. Nun gibt es einen Gelierzucker speziell für Erdbeeren und Beeren. Ich habe hier schon lange kein Rezept für eine besondere Konfitüre veröffentlicht. Deshalb habe ich mir dieses Rezept für Euch ausgesucht:

Blumige Erdbeerkonfitüre
900 g gewaschene und geputzte Erdbeeren
500 g Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre
100 ml Holunderblütensirup

Die gewaschenen und geputzten Erdbeeren eventuell etwas kleinscheiden und in einem großen Topf mit dem Gelierzucker vermischen.
Dann die Früchte unter Rühren aufkochen und den Holunderblütensirup hinzugeben. Alles mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen.
Nun die fertige Konfitüre in saubere Gläser abfüllen, verschließen und für etwa 5 Minuten umgekehrt auf dem Deckel stehen lassen.


Im Testpaket waren neben der Rezepte auch diese schönen Etiketten enthalten.

Falls Ihr noch Etiketten braucht, könnt ihr hier einige schöne kostenlos downloaden.


Für Holunderblütensirup gibt es Rezepte im Internet.



Mit dem Dr. Oetker Gelierzucker für Beeren werde ich noch Heidelbeer-Brombeergrütze kochen. Das habe ich noch nie mit Gelierzucker gemacht.
Hier ist das Rezept:

Heidelbeer-Brombeergrütze
600 g Heidelbeeren
600 g Brombeeren
1 Pck. Bourbon Vanillearoma
500 ml Orangensaft
2 EL Zitronensaft
500 g Dr. Oetker Gelierzucker für Beeren (Konfitüre & Gelee)
Die gewaschenen und verlesenen Früchte mit dem Vanillearoma, dem Orangensaft, dem Zitronensaft und dem Gelierzucker in einen großen Topf geben. Alles vermischen und unter Rühren bei starker Hitze aufkochen. Mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen. Dann sofort in saubere Gläser abfüllen, verschließen und 5 Minuten umgekehrt auf dem Deckel stehen lassen.
Man kann natürlich auch andere Beeren nehmen und "Rote Grütze" kochen. Auch tiefgefrorene Beeren können verwendet werden.

Die Inhaltsstoffe beider Gelierzucker sind:
Zucker, Pektine, Zitronensäure, Sorbinsäure, Palmöl
Es sind keine Farbstoffe und Aromen enthalten.

Meine eigene, freie und unbeeinflusste Meinung zum Produkt:
Der Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeeren ist einfach und schnell zu handhaben. Er ist gut auf Erdbeeren abgestimmt. Die Konfitüre gelingt sehr gut. Leider ist als letzte Zutat in der Zutatenliste Palmöl genannt. Auch wenn nur wenig davon enthalten ist, finde ich das nicht gut. Der Dr. Oetker Gelierzucker für Beeren ist für Konfitüre und Gelee geeignet. Dass man damit auch Beerengrütze kochen kann, wusste ich bisher nicht. Das werde ich auf jeden Fall noch ausprobieren. 

Die kreativen Rezepte gehen noch in meine Linkparty Froh und kreativ und zum Blogsommer.

Tschüss bis bald.
Elke


 

Montag, 19. Juni 2017

Sprüche und Weisheiten

Das Wort zum Montag!

Friedrich Nietzsche, Philologe und Philosoph, 15. Oktober 1844-25. August 1900

 Tschüss bis bald.
Elke

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